Weihnachten im Schuhkarton
Dieses Jahr haben wir an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teilgenommen.
Uns gefiel der Grundgedanke dieser Aktion sehr, weil es nicht einfach nur darum geht, auf irgendein Konto Geld zu überweisen und zu hoffen, dass es dort wo es soll auch tatsächlich ankommt. Nein, es geht darum wirklich selbst etwas zu tun – nämlich sich Gedanken zu machen und dann einen Schuhkarton mit ausgesuchten Weihnachtsgeschenken zu füllen und schön zu verpacken, damit auch ein Kind, das nicht das Glück hatte in eine „reiche“ Familie geboren worden zu sein, mit glitzernden Augen seine Geschenke aufmachen darf.
Der gesamte Ablauf dieser Aktion ist transparent, sehr gut nach zu verfolgen und auch der letzte Skeptiker sollte besänftigt sein, wenn er sich die Fotos und Videos der Schuhkartonverteilungen anschaut.
Wie funktioniert die „Weihnachten im Schuhkarton“ -Aktion?
Eigentlich ziemlich simpel. Zuerst informiert man sich auf deren Website über die Schuhkartonmaße, die Altersgruppe (aus der man ein Kind beschenken möchte) und den erlaubten Inhalt der Kartons. Da viele der Länder, in die die Schuhkartons verschickt werden sehr strenge Einfuhrbestimmungen haben und die Initiatoren z.B. verhindern wollen, dass die Kinder mit kriegsverherrlichenden Spielzeugen in Berührung kommen, sind nur bestimmte Geschenk-Arten zugelassen. Uns hat diese Aktion sehr viel Freude bereitet. Vom Besorgen und Verzieren des Schuhkartons über das Aussuchen der passenden Geschenke hin zum Abgeben des Kartons bei einer dafür vorgesehen Sammelstelle. Vielleicht haben wir ja Glück und finden im Neuen Jahr unsere Schuhkartons in einem der Bilder oder Videos wieder.
(Quelle: www.geschenke-der-hoffnung.org)

